Ersatzneubau Durchgangsstation Asyl Steinhausen
Anonymer einstufiger Projektwettbewerb im offenen Verfahren
in Kollaboration mit Manuel Aust Architekt
Landschaft: Antje Gamert
Tragwerk: wh-p Ingenieure
Holzbau: Hürzeler Holzbau
Bauphysik: Gartenmann Engineering
Brandschutz: Quantum Brandschutz
Heizung / Lüftung: Scholer & Blatter
Sanitär: Friedrich Haustechnik
Die neue Durchgangsstation in Steinhausen ist ein Ort des Ankommens. Menschen, die auf der Flucht sind, finden hier erstmals Ruhe – und einen Rahmen, der Vertrauen ermöglicht: in sich selbst, in andere, in eine neue Umgebung.
Ein zentraler Hof bildet das Herz der Anlage, umgeben von Wohn- und Gemeinschaftsräumen. Die innere Organisation schafft klare Wege, einfache Orientierung und ein ausgewogenes Verhältnis von Nähe und
Rückzug. Die Architektur bleibt dabei zurückhaltend, aber präzise – mit natürlichen Materialien und einem Massstab, der nicht einschüchtert, sondern einlädt.
Auch der Aussenraum ist Teil des Konzepts: Spielwiesen, Gärten und geschützte Sitzbereiche greifen in die Umgebung aus und unterstützen eine Atmosphäre, die aktivieren und beruhigen kann. Die Landschaft wird nicht
inszeniert, sondern ermöglicht – zum Verweilen, zum Lernen, zum Zusammenkommen.
So entsteht ein Ort, der mehr ist als Unterkunft: Ein gebautes Versprechen für einen respektvollen Umgang mit Menschen, die Schutz suchen. Ein einfacher Bau, der Haltung zeigt.
Ersatzneubau Durchgangsstation Asyl Steinhausen
Anonymer einstufiger Projektwettbewerb im offenen Verfahren
in Kollaboration mit Manuel Aust Architekt
Landschaft: Antje Gamert
Tragwerk: wh-p Ingenieure
Holzbau: Hürzeler Holzbau
Bauphysik: Gartenmann Engineering
Brandschutz: Quantum Brandschutz
Heizung / Lüftung: Scholer & Blatter
Sanitär: Friedrich Haustechnik
Die neue Durchgangsstation in Steinhausen ist ein Ort des Ankommens. Menschen, die auf der Flucht sind, finden hier erstmals Ruhe – und einen Rahmen, der Vertrauen ermöglicht: in sich selbst, in andere, in eine neue Umgebung.
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Ein zentraler Hof bildet das Herz der Anlage, umgeben von Wohn- und Gemeinschaftsräumen. Die innere Organisation schafft klare Wege, einfache Orientierung und ein ausgewogenes Verhältnis von Nähe und
Rückzug. Die Architektur bleibt dabei zurückhaltend, aber präzise – mit natürlichen Materialien und einem Massstab, der nicht einschüchtert, sondern einlädt.
Auch der Aussenraum ist Teil des Konzepts: Spielwiesen, Gärten und geschützte Sitzbereiche greifen in die Umgebung aus und unterstützen eine Atmosphäre, die aktivieren und beruhigen kann. Die Landschaft wird nicht
inszeniert, sondern ermöglicht – zum Verweilen, zum Lernen, zum Zusammenkommen.
So entsteht ein Ort, der mehr ist als Unterkunft: Ein gebautes Versprechen für einen respektvollen Umgang mit Menschen, die Schutz suchen. Ein einfacher Bau, der Haltung zeigt.








