Dreifachkindergarten und Tagesbetreuung Iddastrasse, St.Gallen
Anonymer einstufiger Projektwettbewerb im offenen Verfahren
in Kollaboration mit Matthias Welp
Ein Ort für Kinder, der Orientierung bietet und zugleich Raum lässt für Entfaltung. Der Neubau gliedert sich in zwei eigenständige Baukörper – Kita und Kindergarten – die sich jeweils in Massstab, Lage und Ausdruck auf ihre Umgebung beziehen. So entstehen zwei unterschiedliche, aber verwandte Welten: die Kita zur Strasse, der Kindergarten im geschützten Gartenraum.
Die Architektur folgt einer Haltung der Einfachheit und Klarheit. Räume sind funktional gegliedert, natürlich belichtet und vielseitig bespielbar. Innen und Aussen sind fliessend verbunden – über zentrale Hallen, offene
Erschliessungszonen und grosse Fensterflächen. Gebaut wird mit Holz, Lehm und Beton – Materialien, die Sinnlichkeit, Dauerhaftigkeit und ökologische
Verantwortung verbinden. Die Konstruktion ist ressourcenschonend gedacht, das Tragwerk reduziert, die Details robust und atmosphärisch.
Auch die Aussenräume folgen dem Prinzip des Einfachen und Natürlichen. Spielnischen, Vegetationsränder und topografische Setzungen schaffen eine Landschaft, die nicht inszeniert, sondern zum Entdecken einlädt. Ein Ort, der Kinder ernst nimmt – und ihnen zugleich etwas zutraut.
Dreifachkindergarten und Tagesbetreuung Iddastrasse, St.Gallen
Anonymer einstufiger Projektwettbewerb im offenen Verfahren
in Kollaboration mit Matthias Welp
Ein Ort für Kinder, der Orientierung bietet und zugleich Raum lässt für Entfaltung. Der Neubau gliedert sich in zwei eigenständige Baukörper – Kita und Kindergarten – die sich jeweils in Massstab, Lage und Ausdruck auf ihre Umgebung beziehen. So entstehen zwei unterschiedliche, aber verwandte Welten: die Kita zur Strasse, der Kindergarten im geschützten Gartenraum.
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Die Architektur folgt einer Haltung der Einfachheit und Klarheit. Räume sind funktional gegliedert, natürlich belichtet und vielseitig bespielbar. Innen und Aussen sind fliessend verbunden – über zentrale Hallen, offene
Erschliessungszonen und grosse Fensterflächen. Gebaut wird mit Holz, Lehm und Beton – Materialien, die Sinnlichkeit, Dauerhaftigkeit und ökologische
Verantwortung verbinden. Die Konstruktion ist ressourcenschonend gedacht, das Tragwerk reduziert, die Details robust und atmosphärisch.
Auch die Aussenräume folgen dem Prinzip des Einfachen und Natürlichen. Spielnischen, Vegetationsränder und topografische Setzungen schaffen eine Landschaft, die nicht inszeniert, sondern zum Entdecken einlädt. Ein Ort,
der Kinder ernst nimmt – und ihnen zugleich etwas zutraut.










